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<pre>In der aktuellen Königsklassensaison musste Barca noch keine einzige Niederlage hinnehmen und kann nach dem ungefährdeten Hinspielerfolg mit ganz breiter Brust in Rom auftreten.  <p> Mit Blick auf den seit Jahren sukzessive und behutsam vorangetriebenen Aufbau der Mannschaft ist es gar kein so abwegiger Gedanke, dass das Team dem vorjährigen Viertelfinalisten der Champions League wenigstens im Hinspiel ernsthafte Probleme bereiten kann — wenngleich hier zumindest ein gern bemühtes Argument für einen Berner Heimsieg nicht so recht zu greifen scheint.  <p>  Dennoch hatte — ausgerechnet — die Werkself in beiden direkten Duellen aufgezeigt, dass das spielerische Vermögen der Monegassen noch immer endlich ist; von einem durchschnittlichen europäischen Klub scheinen das Team somit lediglich die psychischen Vorzüge zu unterscheiden. <p> Nicht umsonst wurden die jüngsten Erfolge in der Liga ausschließlich gegen Mannschaften tieferer Tabellenregionen eingefahren, während es gegen Wolfsburg und Schalke nur zu einem Punkt reichte. Ob dies nun tatsächlich an einer defensiveren Grundauslegung speziell gegen größere Teams liegt oder anderen Ursachen unterliegt, wird sich freilich erst weisen. <p>  In der am 6. März zu schlagenden Retour-Schlachten wird vom amtierenden portugiesischen Meister voller Optimismus der erste Viertelfinal-Einzug seit vier Jahren anvisiert.  </pre>


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<pre>Liverpools Tormaschine lief dabei auf Hochtouren. In Maribor und zu Hause gegen Spartak Moskau gab es zwei 7:0-Kantersiege, womit Liverpool nach den sechs Gruppenspielen bei insgesamt 23 Toren hielten. Nur PSG war mit 25 Toren noch besser.  <p> Nicht so bei der Mannschaft von Leonardo Jardim — sowohl in der Offensive, als auch auch in der Defensive greifen die Automatismen noch nicht, womit insbesondere im Umschaltspiel viele Gegentore fallen. Etwas, das den Dortmundern sehr entgegen kommen könnte.  <p>  Der 32-Jährige wurde in den Schlussminuten gegen Real Madrid wegen Schiedsrichterbeleidigung des Platzes verwiesen und steht damit am Spieltag nicht zur Verfügung. <p> Geht es nach den Leistungen im laufenden Meisterschaftsbetrieb scheint es eine klare Sache für die Franzosen zu sein. <p>  Während sie in Portugal einen Erfolg nach dem anderen feiert, sieht das in der Champions League schon wieder ganz anders aus. Inkonstante Ergebnisse, große Probleme mit vermeintlich schwächeren Gegner – Porto ist erst mit Müh und Not weitergekommen.  </pre> 


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<pre> 55 Heimspiel-Tore — keiner traf vor heimischer Kulisse so oft wie Ronaldo.  <p> Auch in der laufenden Saison kann sich der FCB wieder einmal auf eine tadellose Bilanz an der Isar berufen. Nach den Pflichtsiegen gegen Anderlecht und Celtic wischte spätestens das 3:1 gegen Paris die letzten Rest-Zweifel am Vorhandensein der internationalen Wettbewerbsfähigkeit vom Tisch.  <p>  Von den aktuellen Wettquoten her, sind es die Portugiesen derzeit, die die klare Favoritenrolle einnehmen. <p>  Ein kleines bisschen besser scheinen dagegen die punktgleichen Knappen in Schuss zu sein, die auch weiterhin die Verpflichtung von Neu-Trainer AndrÃ© Breitenreiter beflügelt: Wenngleich die Euphorie rund um das Team nach dem mageren 1:1 gegen Darmstadt freilich hinter jener nach dem starken Start in Bremen zurückgeblieben war, wurde doch unter dem Strich auch der Punktgewinn gegen den hessischen Aufsteiger als ein weiterer Schritt in die richtige Richtung verbucht. <p>  Allerdings werden sich die Dortmunder schon darauf gefasst machen müssen, dass sich der Spitzen-Klub aus Turin im Rückspiel deutlich besser als der unterwürfige Nachbar aus Gelsenkirchen verkaufen wird: Angesichts der gepflegten Langeweile in der souverän angeführten Serie A können der Mannschaft von Massimiliano Allegri in der Rest-Saison schließlich nur noch Erfolge auf dem internationalen Parkett die ganz große Befriedigung versprechen.  </pre>


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<pre> Abgesehen von der fehlenden Europacup-Erfahrung scheint den Bookie vor allem der personelle Aderlass, der die TSG über den Sommer ereilte, zweifeln zu lassen. Mit Sebastian Rudy und Niklas Süle verließen nicht nur zwei Confed-Cup-Sieger die Kraichgauer in Richtung München, sondern auch die beiden Erfolgsgaranten der vergangenen Saison, welche von Hoffenheim sensationell auf Rang vier beendet worden war.  <p> In dieser Spielzeit haben die Katalanen den Auftakt zu Hause mit 4:0 gegen Eindhoven problemlos für sich entscheiden können.   <p> Angesichts von zuletzt eingefahrenen vier Siegen scheinen aber zumindest die nationalen Belange zunehmend ins Lot zu kommen; der nur noch einen bzw. drei Punkt(e) betragende Rückstand auf Sporting und Porto hat die Titelverteidigung wieder zu einem realistischen Unterfangen gemacht. <p>  Beim 0:1 gegen Man City vermochte Chelsea hingegen lediglich erfolgreiche Schadensbegrenzung zu betreiben; als möglicherweise sogar noch enttäuschender ist jedoch die Nullnummer gegen den mehr denn je im Niedergang begriffenen FC Arsenal in Erinnerung geblieben.  <p> Angesichts der diverse Generationen überdauernden Wartezeit kann der FC Bayern einen gewaltigen Erfahrungsvorsprung geltend machen; in den vergangenen sieben Jahren hatte der deutsche Rekordmeister bekanntlich nie ein königliches Viertelfinale verpasst.  </pre>


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<pre> Manchester United gegen Paris St. Germain! Das Aufeinandertreffen zwischen den „Red Devils“ und der Mannschaft von Ex-Dortmund-Coach Thomas Tuchel ist eines der Knallerduelle im Achtelfinale der Champions League.  <p> Dass die Wettfreunde Juventus im Viertelfinale erwarten, hat ganz nebenbei natürlich auch mit unserer ursprünglichen Prognose zu tun: Vor dem Start der Gruppenphase hatten wir die Bianconeri in tollkühner Stimmung zum Top-Anwärter auf den Titel erklärt.  <p>  Insgesamt stellt sich die Bilanz gegen portugiesische Mannschaften für den Bundesligisten positiv dar. <p>  Derlei Probleme kannte der FC Barcelona in dieser Saison bisher nicht. Mit fünf Siegen und einer Niederlage gelang der Einzug in die K.o.-Phase souverän. für das 2:3 bei Paris Saint-Germain revanchierten sich die Katalanen im Viertelfinale mit zwei sicheren Siegen. Auch im Achtelfinale gegen den englischen Meister Manchester City und im Halbfinale gegen Bayern München geriet die Truppe um Lionel Messi, Neymar und Luis Suarez nie ernstlich in Gefahr, den Finaleinzug zu verpassen.  <p> Einer davon geht auf das Konto von Stürmer-Star Antoine Griezmann, der gegen Chelsea per Elfmeter traf. Ein seltener Moment in dieser Saison, denn Griezmann, seit Jahren der Top-Torjäger der Colchoneros, traf bislang erst insgesamt drei Mal. Neben diesem Treffer noch zwei Mal in der Liga.  </pre>


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